GSB 7.0 Standardlösung

Geschichte

Was bisher geschah ...

StAGN-Vorsitzende:

1959 - 1976 E. Meynen, Bonn-Bad Godesberg
1976 - 1982 J. Breu, Wien
1982 - 1991 H. Liedtke, Bochum
1991 - 1994 K. A. Seel, Euskirchen
1994 - 2009 J. Sievers, Frankfurt am Main
seit 2009 H. Paulig, Dresden

Geschichte des StAGN

1871
Forderung des Internationalen Geographenkongresses, dass jedes Land ein Ortsnamenverzeichnis mit Aussprachehilfen erarbeiten soll.

1893
Wladimir Köppen: "Die Schreibung geographischer Namen". Vorschlag an den 10. Deutschen Geographentag 1893 eine Kommission einzurichten, die sich um eine möglichst einheitliche Schreibweise der geographischen Namen kümmern soll.

1952
Gründung eines Arbeitskreises "Namengebung und Namenschreibung" der Deutschen Gesellschaft für Kartographie beim Amt für Landeskunde in Bad Godesberg.

1959
Bildung der "Sachverständigengruppe der Vereinten Nationen für geographische Namen" (UNGEGN - United Nations Group of Experts on Geographical Names). Gründung des „Ständigen Ausschusses für die Rechtschreibung geographischer Namen" durch das Bundesinnenministerium, Geschäftsstelle im Institut für Landeskunde, Bad Godesberg.

1965
Umbenennung in Ständiger Ausschuss für geographische Namen (StAGN).

1973
Übergang der Geschäftsstelle des StAGN von der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung, Bonn-Bad Godesberg, an das Institut für Angewandte Geodäsie (IfAG), jetzt: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Frankfurt am Main.

1996
100. Sitzung des StAGN und
1. Internationales Symposium über geographische Namen in Wien.

2000
2. Internationales Symposium "GeoNamen 2000" in Frankfurt am Main.

2001

Internationaler Workshop "GeoNamen2001" in Berchtesgaden

2002
8. Konferenz der Vereinten Nationen zur Standadisierung geographischer Namen, Berlin